Stiftung

Mit der Stiftung Sabab Lou leisten wir ENTWICKLUNGSARBEIT gemäß unserem Leitsatz „zusammen Arbeit schaffen“. Das Prinzip dabei: Hilfe zur Selbsthilfe. Mit unternehmerischen Projekten ermöglichen wir extrem armen Menschen, Einkommen zu erwirtschaften und sich selbst aus Armut und Elend zu befreien.

Die rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts wurde am 17. März 2009 durch das Stiftungsgeschäft von Dr. Friedrich Keller-Bauer errichtet. „Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige und gemeinnützige Zwecke“, so die SATZUNG der Stiftung. Über die Arbeit der Stiftung geben wir regelmäßig Auskunft, und zwar in einem handelsrechtlichen JAHRESABSCHLUSS  gemäß den Bestimmungen für Kapitalgesellschaften sowie in einem ausführlicheren JAHRESBERICHT.

In den zurückliegenden acht Jahren wurden drei PROJEKTE in Subsahara-Afrika implementiert, zwei größere landwirtschaftliche Projekte und ein klassisches Mikrokreditprojekt. Bei allen drei Projekten ist die Reifephase erreicht; bei zwei davon liegt die Verantwortung inzwischen bei den örtlichen Partnern. Dabei durften wir viele Erfahrungen sammeln. Wir wissen, was zu tun ist, um Projekte zum Erfolg zu führen. So gehört die enge Begleitung während der Implementierung ebenso dazu wie die Evaluierung der Projektergebnisse und der Stiftungsergebnisse; ausführlich dazu im Jahresbericht. Nicht zu vergessen das Check and Balance bei den Partnerorganisationen und den Gremien der Stiftung. Zum Beispiel verlangen wir auditierte Jahresabschlüsse der afrikanischen NGOs. Der Vorstand der Stiftung ist seit 2015 dreiköpfig; neben dem Vorstandsvorsitzenden Friedrich Keller-Bauer kümmert sich Martina Herzog um die Finanzen, und Peter Beutelspacher verantwortet die Kommunikation. Das Aufsichtsorgan der Stiftung, der Stiftungsrat, ist mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet. Besetzt ist er derzeit mit Achim von Heynitz als Vorsitzendem sowie mit Klaus Fischer und Dr. Steffen Schniepp. Mehr zu uns unter TEAM.

Freudiges Wiedersehen. Edith Lanfer, Mitglied der Stiftung Sabab Lou, zu Besuch in Ghana