Arm und reich sind wirtschaftliche Phänomene.
Die Geschichte lehrt uns, dass die kolonialen Imperien sich ihren Reichtum erwirtschafteten, indem sie arme Länder unterwarfen und ausbeuteten.
Und heute? Zum Beispiel fischen unsere hochgerüsteten Fangflotten die westafrikanische Küste leer. Natürlich zahlen wir mit willkommenen Devisen, aber den lokalen Fischern nützen diese herzlich wenig. Sie finden mit ihren kleinen Pirogen in Küstennähe keine Fische mehr und verlieren ihre Erwerbsgrundlage. Fälle dieser Art gibt es unzählige.
Es ist die Wirtschaft. Aus diesem Grund haben wir die Stiftung Sabab Lou gegründet. Wir wollen zusammen mit den Menschen in den armen Ländern Arbeit schaffen, und zwar so, dass sie Herr ihrer Arbeit bleiben. Das verstehen wir unter Entwicklungszusammenarbeit. Die Lebensumstände sollen verbessert werden und attraktiv genug werden, damit junge Menschen eine Zukunft in ihren Heimatländern anstreben.
Edith Lanfer hat im Zuge ihrer jüngsten Reise einen einfühlsamen Bericht über das Streben alleinerziehender und HIV-infizierter Frauen geschrieben.
Download OFFINSO_DIARY.PDF
Der aktuelle Bericht von Edith Lanfer gibt die intensiven Erlebnisse unserer jüngsten Projektreise nach Offinso und Chamen wieder.
Download Projektreise November 2010
finanzieren wir unternehmerische Initiativen in Entwicklunsländern. Die Spende fließt in voller Höhe dem für diesen Zweck vorgesehenen Darlehensfonds zu.
